Dienstag, 14. November 2017

Früchtezauber

Hoch drei e.V.

Früchtezauber, so hieß eine von zahlreichen Ferienveranstaltungen des Hoch drei e.V. und der NFJ Brandenburg. Die Teilnehmenden kamen aus Deutschland und Polen und natürlich durften auch geflüchtete Mädchen und Jungen an dieser Veranstaltung teilnehmen. Während dieser Woche standen vor allem das Kennenlernen und das friedliche Zusammenleben im Vordergrund. Beim Kochen und Backen konnten die vielen Jungen und Mädchen sich kennenlernen. Es soll natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass die Namensgebung dieser Veranstaltung auch einen Hintergrund hat. Zum Kochen und Backen wurden selbst gesammelte Beeren und Früchte verwendet. So hatten die Teilnehmenden Gelegenheit zu lernen, eigene Produkte zu verwerten. Bei der Durchführung verschiedener erlebnispädagogischer Aktionen, wurde besonders viel Wert auf das Anwenden sozialer Fähigkeiten gelegt. Dieser Mix führte dazu, dass die jungen Heranwachsenden das Kennenlernen zuließen und letzten Endes zu einer starken und belastbaren Gruppe heranwuchsen.




Donnerstag, 9. November 2017

Glückskinder

Hoch Drei e.V. & NFJ

Im Juli veranstalteten Hoch Drei e.V. und NFJ Brandenburg ein fünftägiges Sommertreffen, wo junge Forscher_innen dem Glück auf der Spur gehen sollten. Ziel des Projektes war es, das Thema Glück als ein unmittelbares Gefühl des Menschen zu erfahren und Fragen zum Thema zu formulieren. Im Mittelpunkt standen die Wahrnehmung der eigenen wertvollen Persönlichkeit, eigene Stärken zu erkennen und zu nutzen, Selbstständigkeit zu erfahren, Neues zu entdecken und zu lernen, Neues als etwas Positives zu sehen, Vorzüge des Gemeinschaftsgefühls und Geborgenheit erfahren.
Es wurden vielfältige Workshops angeboten, darunter  Basteln, anfertigen von Collagen, Backen, Kochen, Tanzen, etc.
Noch heute sind die beiden Träger, und natürlich auch die Kinder, fasziniert, wie umfangreich "Glück" erkundet werden kann! Ein wirklich spannendes Thema, über das es sich lohnt, einmal mehr nachzudenken...

Naturerlebniscamp 2017

DGB - Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin

Im August fand das Natuerlebniscamp statt, um Natur hautnah erleben zu können, um alte und neue Freund_innen kennenzulernen, um sich demokratisch auszutauschen und um Spass zu haben. Die Teilnehmer_innen werden in verschiedene Wohngruppen aufgeteilt, die sich gemeinsam Zimmer teilen und ihren Alltag organisieren.
Morgens fanden immer die "Is-was?-Runden" statt - Das ist die Gelegenheit für Kritik und Feedback. Danach gibt es die Plenumrunde, wo sich dann Alle einbringen können.
Die Freizeitangebote reichten von Lagerfeuer bis Segelkurs, Nachtwanderung und Traktorfahrten. Neben den vielen Workshops gab es auch viele Exkusionen, um Biolandwirtschaft oder nachhaltige Tieraufzucht kennenzulernen.
Mit Fördermitteln des Förderfonds #WirsindBrandenburg, wurden die Kurse Tanz und Floßbau finanziert.
Der Workshop Tanzen hatte das Ziel, die Kinder in ihrer körperlichen Selbstwahrnehmung und Selbstachtung zu stärken. Dazu wurden zum einen viele Elemente aus dem Kinderyoga entnommen, damit die Kinder erfahren, wie es ist, auf den eigenen Körper zu hören. Zum anderen wurde die Gelegenheit genutzt, um auch über Grenzen zu sprechen. Wie nah lasse ich jemanden an mich heran?, wie kann ich NEIN sagen?, wie schütze ich mich? Für Kinder, die ja immer wieder Fremdbestimmungen ausgesetzt sind, ist es sehr wichtig, den eigenen Körper zu schützen. Ansonsten ging es natürlich auch um nonverbalen Tanzausdruck, auch um vorhandene Sprachschwierigkeiten zu überwinden.
Der Workshop Floßbau, hat gemeinsam mit den Teilnehmenden ein Floß geplant, Materialien besorgt, gebaut, das Floß getauft und eine erste Fahrt unternommen. Diese praktische Arbeit machte den Kinder und Jugendlichen Spaß, denn Selbstwirksamkeitserfahrungen sind auch in jungen Jahren sehr wichtig. Sprachbarrieren konnten durch den enormen Praxisanteil ausgeglichen werden, was eine gute Gruppendynamik zur Folge hatte. Kurz gesagt, der teamfördernde Floßbauworkshop war eine gute Idee und soll auch im nächsten Jahr erneut angeboten werden.

Das Naturerlebniscamp erfreut sich großer Beliebtheit und tatsächlich gibt es jetzt schon Anmeldungen für das kommende Camp. Eine runde Sache, auf die sich alle Beteiligten jetzt schon freuen!
 
 

Jugendkonstsommer 2017

Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin

Der Jugendkunstsommer ist ein Projekt, welches mittlerweile seit 13 Jahren Jugendliche aus Deutschland, Polen und Tschechien zusammenbringt. Seit zwei Jahren sind auch Geflüchtete aus Ostprignitz Ruppin, Brandenburg und Berlin zu Gast.
Der Jugendkunstsommer besteht aus künstlerischen Workshops, bei denen die Jugendlichen gemeinsam ein Thema kreativ bearbeiten - dieses Jahre war es das Thema "Mensch!?". Am Ende des Projekts stellen die Jugendlichen ihre Ergebnisse am letzten Abend in einer Präsentation vor.
Dank des Förderfonds #WirsindBrandenburg, konnten der Skulpturen- und der Theaterworkshop finanziert und umgesetzt werden. Entstanden sind Skulpturen, die noch bis heute und auch zukünftig das Gelände in Flecken Zechlin schmücken und ein Theaterstück, welches Identität und Heimat thematisierte und alle Zuschauenden mitriss, um diese Fragen für sich beantworten zu können.
 

Mittwoch, 8. November 2017

Teen und Junior Feriencamp

NFJ Brandenburg

Im August fanden in Waren an der Müritz das Teencamp und das Juniorcamp der NFJ Brandenburg statt, wo auch fünf junge, dem Verband gut bekannte, Geflüchtete teilnahmen. Am Bahnhof angekommen, lieh sich die Reisegruppe Fahrräder, um gemeinsam zur nahegelegenen Unterkunft zu radeln.
Man ging davon aus, dass sich die Gruppe gut verstehen wird aber leider taten sich die fünf Geflüchteten dieses Mal schwerer und somit waren einige Gespräche und Sitzungen nötig, um Probleme zu thematisieren und zu lösen.
Nach den anfänglichen Schwierigkeiten funktionierte das Zusammenleben beim gemeinsamen
Spielen, Kochen, Abwaschen, Baden etc. als Gruppe viel besser. Ein Highlight war die von den Teamer*innen organisierte Stadtrallye, in der die Jugendlichen in
„gemischten“ Gruppen die Stadt erkundeten und unterwegs kleine Aufgaben lösten.
Hier mussten sie jeweils als Team zusammen arbeiten. Diese Rallye trug daher nochmal zu einem
besseren Verständnis untereinander bei.
Auch eine Kanutour, eine ganztägige Radtour mit einer Turmbesteigung und toller Aussicht über
die landschaftlich schöne Gegend und unser allabendliches Zusammensitzen am Lagerfeuer trugen
dazu bei, als Gruppe zusammenzuwachsen.
Auf dem Rückweg reflektierte man gemeinsam die Woche, erklärte auch nochmal die
Handlungen bzw. Reaktionen einzelner Teamer*innen mit denen es besonders starke Reibungen
gegeben hatte. Das schönste Feedback war dann als einer der Jungen kurz vor dem Aussteigen
sagte: „Ach eigentlich war die Woche doch ganz toll!“

 

Mittwoch, 1. November 2017

Ein toller Tag im Kletterpark - Ein persönlicher Erlebnisbericht

Diakonisches Werk Lübben

Am 14.08.2017 war ich mit Mitarbeitern der Diakonie und 15 Jugendlichen im Kletterwald in Lübben. Zuerst sind wir mit einem Kahn gefahren und konnten die Natur anschauen. Dann sind wir zum Kletterwald gelaufen.
Wir haben alle den Probeparcours geschafft und durften nun auf die Stationen.
Die ersten Stationen waren einfach, dann wurde es schwieriger und höher.
An manchen Stationen haben wir uns geholfen, wenn es schwer wurde. Manchmal hatte ich auch etwas Angst, aber wir haben doch alles geschafft.
Es war sehr aufregend und abenteuerlich.
Nach dem Kletterwald sind wir zur Diakonie zurückgelaufen und haben Pizza gegessen.
Es war ein sehr schöner Tag und wir hatten viel Spaß.
Vielen Dank an die Mitarbeiter der Diakonie.
Liebe Grüße,
Eure Sirina.

Mittwoch, 25. Oktober 2017

4-Tage-Schachcamp in Heinersdorf

Sportverein Blau Weiß Heinersdorf e.V. 1900

Auch in diesem Jahr fand wieder ein Schachcamp statt, das dieses Mal jedoch nur vier Tage durchgeführt wurde. Der Sportverein ermöglichte fünf Geflüchteten die Möglichkeit, an dieser Freizeit teilzunehmen und beantragte erfolgreich Fördermittel aus dem Initiativfonds #WirsindBrandenburg des Landesjugendring Brandenburg e.V. Diese Kinder hatten dadurch Gelegenheit, dem Alltag zu entfliehen und nahmen das auch dankend an. Sie sind zwar nicht die größten Schachfans aber im Nachhinein froh darüber, etwas Neues gelernt zu haben. Am interessantesten fanden sie die vielen verschiedenen Aktivitäten zwischen den Partien und noch heute berichten sie ganz aufgeregt vom Zelten und den Lagerfeuerrunden. Auf ein Wiedersehen freuen sich jetzt schon  Alle!


Ferienwerkstatt: "Ich will was von der Welt!"

Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein



An der Ferienkreativwerkstatt „Ich will was von der Welt“, haben 36 Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren teilgenommen, darunter 21 Jungen und 15 Mädchen, die von insgesamt 5 Teamer_innen der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein betreut wurden. An dieser Maßnahme haben 17 Jugendliche mit Fluchterfahrung teilgenommen, 3 davon aus Brandenburg. Unterschiedliche Hintergründe der Teilnehmenden stellte die Herausforderung dar, die Teilnehmenden zu einer Gesamtgruppe zusammenzuführe. Dies ist mittels erlebnispädagogischer und anderer teambildender Aktivitäten gelungen und es entwickelte sich sehr schnell ein starkes Gruppen- und Dazugehörigkeitsgefühl.


Ziel der Ferienkreativwerkstatt „Ich will was von der Welt“ war es, die Jugendlichen zum Erkennen und Eintreten für ihre Interessen zu befähigen und so einen Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe zu leisten. Es ging darum, während der Woche partizipative und demokratische Entscheidungsfindungen zu (er)leben und diese auf den Alltag der Jugendlichen zu beziehen. Alle Teilnehmenden sollten die Möglichkeiten erhalten, ihre Fähigkeiten und Wünsche einbringen zu können, und gleichzeitig lernen, auf die Wünsche der anderen Teilnehmenden und deren Fähigkeiten Rücksicht zu nehmen.


Diesen gruppenbildenden Einheiten schlossen sich Workshops zum Thema „Vielfalt“ und „wie ich selber aktiv gegen Diskriminierung und Ausgrenzung werden kann“ an. Hier waren eigene Erfahrungen Ausgangspunkt der Auseinandersetzung mit dem Thema und es stand insbesondere der Austausch zwischen den Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung im Vordergrund. Es gab unter den Teilnehmenden ein großes Interesse an den jeweiligen Lebensgeschichten und Lebensrealitäten der Anderen. Ergebnisse dieser Workshops flossen dann in den Medienwerkstätten ein, wo die Jugendlichen Gelegenheit erhielten und mit Hilfe unterschiedlicher Medien (Video, Foto, Tanz und kreatives Schreiben), kleine aber sehr anschauliche Produkte erstellten.

Finanzierung von Freizeiten für das Jahr 2017

Pfadfinder im Mühlenbecker Land e.V.

Durch die finanziellen Mittel aus dem Förderfonds #WirsindBrandenburg, haben es die Pfadfinder einem 17-jährigen ermöglicht, an drei verschiedenen Freizeiten teilzunehmen. Während dieser Freizeiten hat er die Möglichkeit, neu gefundene Freundschaften weiter zu vertiefen und ist stolz darauf, über seine neuen Erlebnisse berichten zu können!





Dienstag, 27. Juni 2017

Ich bin Ich

NFJ Brandenburg, MädchenZukunftswerkstatt Teltow, Hoch Drei e.V.



Vom 19.04. bis zum 21.04 fand, in Kooperation mit der MädchenZukunftsWerkstatt Teltow (Träger Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg), dem Verein Hoch³ und der NFJ Brandenburg, eine  Freizeit für Kinder zwischen 9 und 12 Jahren zum Thema Kinderrechte: „Was brauche ich um glücklich zu sein?“, statt. Untergebracht war die Gruppe in Potsdam,  in den Räumlichkeiten des Vereins Hoch³. Mit Hilfe verschiedener Methoden, entstand ein abwechslungsreiches themenentsprechendes Programm. Zusätzlich wurden ein  Wendo-Workshop für die Mädchen, ein Selbstbehauptungsworkshop für die Jungen, sowie eine Geocachingtour auf der Freundschaftsinsel durchgeführt. Die Teilnehmer*innen haben das Programm sehr gut angenommen, hatten viel Spaß und haben viel gelernt. Insgesamt hat die Gruppe eine sehr intensive Zeit erlebt in der genug Raum vorhanden war, um sich auszuprobieren, sich selber in seinem Körper und mit den Anderen zu erfahren. Besonders hervorzuheben ist hier, dass bei den Mädchen und Jungen der Gedanke entstand, dass man ja „allen über die Kinderrechte“ erzählen müsse, damit sie auch überall eingehalten werden.
Ein Bericht von NFJ Brandenburg


Improtheater

NFJ Brandenburg



 „Nochmal!“ - das war wohl das Wort, welches die Kinder des Improtheaterworkshops am meisten riefen, egal ob Schwänzchen-Hasche, Ninja-Destruction oder Steh-Geh. Und wenn einige das Spiel am Anfang nicht mitspielen wollten, dann genügte eine neue deutliche Erklärung und schon waren sie voller Eifer dabei: Sie hatten also die Anleitung einfach nicht verstanden. Die eigendlichen Improtheaterübungen gestalteten sich da schon schwieriger. Es ist ja auch gar nicht so einfach, spontan in einem vorgegebenen Kontext Deutsch zu sprechen, gleichzeitig an die Pantomine zu denken und dann noch beim Klatschen still zu halten. Vor allem, wenn man nicht weiß, was z.B. ein Klempner ist. Zum Glück wissen die Kinder: fragen ist erlaubt. Und notfalls wird die Spielsituation eben geändert. Schule, zum Arzt gehen, einkaufen – dies alles sind bekannte Situationen, die sich spontan schauspielern lassen. Und wenn ein Teamer mitspielte und Impulse gab, funktionierte das Schauspielern auch sehr gut. Eine Übung machte allen Kindern besonders viel Freude: der Gefühlsspiegel. Hierbei steht eine Person allen anderen gegenüber und sagt einfach nur „Ja“ und „Nein“ und die anderen ahmen Gestik, Mimik und Tonfall nach. Es ist schon erstaunlich auf wie viele Arten und Weisen man diese beiden Worte sagen kann. Nach eineinhalb Tagen Action konnten dann die quirligen Kinder tatsächlich ein fast einstündiges Programm zeigen. Insgesamt war es ein gelungenes Wochenende, dass auch den Teamern und den Theaterpädagogen der Bühne 8 aus Cottbus viel Spaß bereitete.
Ein Bericht von NFJ Brandenburg





Sonntag, 5. Februar 2017

Interkulturelles Zirkusprojekt

Kindervereinigung Hohen Neuendorf e.V.

Körperkraft, Geschick, Raumgefühl und Durchhaltevermögen wurden während des interkulturellen Zirkusprojektes trainiert und gefestigt. Dieses Projekt konnte, Dank einfacher und unkomplizierter Kooperationsabsprachen, spontan und einfach umgesetzt werden. Während der vielen Gruppenstunden wurden natürlich auch Teamgeist, gegenseitiges Vertrauen und Empathie geschult. Das Vorhaben ist in vielerlei Hinsicht ein gelungenes Projekt, denn im Erleben von Selbstwirksamkeit, in Anbetracht von Erfolgen, wurde das eigene Selbstbewusstsein gestärkt und Veränderungs- und Entwicklungsprozesse angestoßen. Alle sind nun glücklich, dass das Projekt weitergefördert wird und somit weiter an der Bindung zu den Teilnehmenden gearbeitet werden kann.

Rot-Kreuz-Kurs - Erste Hilfe für arabisch sprechende Geflüchtete

Deutsches Rotes Kreuz Fürstenwalde & Diakonisches Werk Oderland Spree e.V.

Und plötzlich war er da! Der Bedarf eines Erste-Hilfekurses für Geflüchtete. Dieser Kurs wurde erstmals an einem Oktoberwochenende, in den Räumen des DRK in Fürstenwalde, durchgeführt. Die acht Teilnehmer_innen, im Alter von 19 bis 26 Jahren, lernten mit Unterstützung einer Sprachmittlerin, wie sie sich in Notfallsituationen verhalten müssen. Alle Teilnehmenden erhielten am zweiten Seminartag ihr Zertifikat, das auch als Grundlage für den Erwerb eines Führerscheins gilt und sie dazu berechtigt, in Betrieben als Ersthelfer zu fungieren. Das wird mit Sicherheit nicht der letzte Kurs für Geflüchtete gewesen sein und für die stressfreie Organisation ist dem DRK Fürstenwalde zu danken.

Herbstdedektive im Waldhaus Blankenfelde

Landschaftspflegeverein Mittelbrandenburg e.V.

Im Natursportpark veranstaltete das "Waldhaus Blankenfelde" ein Herbstcamp für Dedektivfans. Zunächst erkundete man die Umgebung und den Sportpark. Danach trafen sich alle Teilnehmer_innen, um ihren eigenen Dedektivausweise anzufertigen.
 Natürlich hat man sich auch mit verschiedenen Geheimschriften, schwierigen Knoten und Kodiermöglichkeiten auseinandergesetzt, um später den Mordfall eines Wildschweines aufklären zu können, welcher am Ende auch gelöst werden konnte. Während des Camps ist eine starke Truppe zusammengewachsen und es konnten somit viele schwierige Hindernisse überwunden , verschlüsselte Botschaften entziffert und unsichtbare Schriften sichtbar gemacht werden. Am Lagerfeuer wurde die verdiente Bratwurst gegart und sich über die zahlreichen Ereignisse des Camps ausgetauscht. Ein rundum erfolgreiches Wochenende ging dann leider viel zu schnell zu Ende!


Taktgefühl kann man lernen

Diakonisches Werk Oderland - Spree e.V.

Von Oktober bis Dezember trafen sich Jugendliche der Clearingstelle Seelow, um sich mit Rhythmik und Perkussionsinstrumenten vertraut zu machen. Ziel war es, Musik und Tanz zusammenzuführen, um ein aufführungsreifes Ergebnis zu präsentieren. Da die Teilnehmenden kaum Erfahrungen mit den Instrumenten hatten, konnte leider keine Aufführung stattfinden. So fing man am absoluten Anfang an und beschäftigte sich mit der Einführung in rhythmische Grundlagen und dem Bewusstsein für Takte. Zwölf Sitzungen später, existiert nun eine Musikgruppe, die sich verschiedener musikalischer Grundkenntnisse angenommen hat und zukünftig darauf aufbauen will, um in ein paar Monaten erfolgreich auftreten zu können.