Dienstag, 27. Juni 2017

Ich bin Ich

NFJ Brandenburg, MädchenZukunftswerkstatt Teltow, Hoch Drei e.V.



Vom 19.04. bis zum 21.04 fand, in Kooperation mit der MädchenZukunftsWerkstatt Teltow (Träger Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg), dem Verein Hoch³ und der NFJ Brandenburg, eine  Freizeit für Kinder zwischen 9 und 12 Jahren zum Thema Kinderrechte: „Was brauche ich um glücklich zu sein?“, statt. Untergebracht war die Gruppe in Potsdam,  in den Räumlichkeiten des Vereins Hoch³. Mit Hilfe verschiedener Methoden, entstand ein abwechslungsreiches themenentsprechendes Programm. Zusätzlich wurden ein  Wendo-Workshop für die Mädchen, ein Selbstbehauptungsworkshop für die Jungen, sowie eine Geocachingtour auf der Freundschaftsinsel durchgeführt. Die Teilnehmer*innen haben das Programm sehr gut angenommen, hatten viel Spaß und haben viel gelernt. Insgesamt hat die Gruppe eine sehr intensive Zeit erlebt in der genug Raum vorhanden war, um sich auszuprobieren, sich selber in seinem Körper und mit den Anderen zu erfahren. Besonders hervorzuheben ist hier, dass bei den Mädchen und Jungen der Gedanke entstand, dass man ja „allen über die Kinderrechte“ erzählen müsse, damit sie auch überall eingehalten werden.
Ein Bericht von NFJ Brandenburg


Improtheater

NFJ Brandenburg



 „Nochmal!“ - das war wohl das Wort, welches die Kinder des Improtheaterworkshops am meisten riefen, egal ob Schwänzchen-Hasche, Ninja-Destruction oder Steh-Geh. Und wenn einige das Spiel am Anfang nicht mitspielen wollten, dann genügte eine neue deutliche Erklärung und schon waren sie voller Eifer dabei: Sie hatten also die Anleitung einfach nicht verstanden. Die eigendlichen Improtheaterübungen gestalteten sich da schon schwieriger. Es ist ja auch gar nicht so einfach, spontan in einem vorgegebenen Kontext Deutsch zu sprechen, gleichzeitig an die Pantomine zu denken und dann noch beim Klatschen still zu halten. Vor allem, wenn man nicht weiß, was z.B. ein Klempner ist. Zum Glück wissen die Kinder: fragen ist erlaubt. Und notfalls wird die Spielsituation eben geändert. Schule, zum Arzt gehen, einkaufen – dies alles sind bekannte Situationen, die sich spontan schauspielern lassen. Und wenn ein Teamer mitspielte und Impulse gab, funktionierte das Schauspielern auch sehr gut. Eine Übung machte allen Kindern besonders viel Freude: der Gefühlsspiegel. Hierbei steht eine Person allen anderen gegenüber und sagt einfach nur „Ja“ und „Nein“ und die anderen ahmen Gestik, Mimik und Tonfall nach. Es ist schon erstaunlich auf wie viele Arten und Weisen man diese beiden Worte sagen kann. Nach eineinhalb Tagen Action konnten dann die quirligen Kinder tatsächlich ein fast einstündiges Programm zeigen. Insgesamt war es ein gelungenes Wochenende, dass auch den Teamern und den Theaterpädagogen der Bühne 8 aus Cottbus viel Spaß bereitete.
Ein Bericht von NFJ Brandenburg





Sonntag, 5. Februar 2017

Interkulturelles Zirkusprojekt

Kindervereinigung Hohen Neuendorf e.V.

Körperkraft, Geschick, Raumgefühl und Durchhaltevermögen wurden während des interkulturellen Zirkusprojektes trainiert und gefestigt. Dieses Projekt konnte, Dank einfacher und unkomplizierter Kooperationsabsprachen, spontan und einfach umgesetzt werden. Während der vielen Gruppenstunden wurden natürlich auch Teamgeist, gegenseitiges Vertrauen und Empathie geschult. Das Vorhaben ist in vielerlei Hinsicht ein gelungenes Projekt, denn im Erleben von Selbstwirksamkeit, in Anbetracht von Erfolgen, wurde das eigene Selbstbewusstsein gestärkt und Veränderungs- und Entwicklungsprozesse angestoßen. Alle sind nun glücklich, dass das Projekt weitergefördert wird und somit weiter an der Bindung zu den Teilnehmenden gearbeitet werden kann.

Rot-Kreuz-Kurs - Erste Hilfe für arabisch sprechende Geflüchtete

Deutsches Rotes Kreuz Fürstenwalde & Diakonisches Werk Oderland Spree e.V.

Und plötzlich war er da! Der Bedarf eines Erste-Hilfekurses für Geflüchtete. Dieser Kurs wurde erstmals an einem Oktoberwochenende, in den Räumen des DRK in Fürstenwalde, durchgeführt. Die acht Teilnehmer_innen, im Alter von 19 bis 26 Jahren, lernten mit Unterstützung einer Sprachmittlerin, wie sie sich in Notfallsituationen verhalten müssen. Alle Teilnehmenden erhielten am zweiten Seminartag ihr Zertifikat, das auch als Grundlage für den Erwerb eines Führerscheins gilt und sie dazu berechtigt, in Betrieben als Ersthelfer zu fungieren. Das wird mit Sicherheit nicht der letzte Kurs für Geflüchtete gewesen sein und für die stressfreie Organisation ist dem DRK Fürstenwalde zu danken.

Herbstdedektive im Waldhaus Blankenfelde

Landschaftspflegeverein Mittelbrandenburg e.V.

Im Natursportpark veranstaltete das "Waldhaus Blankenfelde" ein Herbstcamp für Dedektivfans. Zunächst erkundete man die Umgebung und den Sportpark. Danach trafen sich alle Teilnehmer_innen, um ihren eigenen Dedektivausweise anzufertigen.
 Natürlich hat man sich auch mit verschiedenen Geheimschriften, schwierigen Knoten und Kodiermöglichkeiten auseinandergesetzt, um später den Mordfall eines Wildschweines aufklären zu können, welcher am Ende auch gelöst werden konnte. Während des Camps ist eine starke Truppe zusammengewachsen und es konnten somit viele schwierige Hindernisse überwunden , verschlüsselte Botschaften entziffert und unsichtbare Schriften sichtbar gemacht werden. Am Lagerfeuer wurde die verdiente Bratwurst gegart und sich über die zahlreichen Ereignisse des Camps ausgetauscht. Ein rundum erfolgreiches Wochenende ging dann leider viel zu schnell zu Ende!


Taktgefühl kann man lernen

Diakonisches Werk Oderland - Spree e.V.

Von Oktober bis Dezember trafen sich Jugendliche der Clearingstelle Seelow, um sich mit Rhythmik und Perkussionsinstrumenten vertraut zu machen. Ziel war es, Musik und Tanz zusammenzuführen, um ein aufführungsreifes Ergebnis zu präsentieren. Da die Teilnehmenden kaum Erfahrungen mit den Instrumenten hatten, konnte leider keine Aufführung stattfinden. So fing man am absoluten Anfang an und beschäftigte sich mit der Einführung in rhythmische Grundlagen und dem Bewusstsein für Takte. Zwölf Sitzungen später, existiert nun eine Musikgruppe, die sich verschiedener musikalischer Grundkenntnisse angenommen hat und zukünftig darauf aufbauen will, um in ein paar Monaten erfolgreich auftreten zu können. 

Fitness und Bewegung durch moderne Tänze

Diakonisches Werk Oderland - Spree e.V.

Das diakonische Werk Oderland - Spree e.V. mobilisierte zwei Fitness-/ Tanzgruppen für zwei verschiedene Altersgruppen. Da die 17 bis 26-jährigen Heranwachsenden kein ernsthaftes Interesse zeigten, hat man sich dazu entschlossen, die jüngeren Tänzer_innen zu fördern und sie insgesamt 1,5 Stunden tanzen zu lassen. Ein großes Interesse konnte schnell festgestellt werden aber es fiel auf, dass es den Kursteilnehmer/n_innen Schwierigkeiten bereitete, sich zu organisieren, um den Kurs selbstständig aufzusuchen. Nach ein paar Belehrungen und Wochen haben sich jedoch Alle an die Routine gewöhnt, so dass man sich darauf verlassen konnte, dass alle Teilnehmenden regelmäßig und pünktlich zum Training erschienen. Am Ende entstand eine wunderbare Choreografie zu Justin Timberlakes Lied "Dance" und letztendlich hat sich das Engagement und die Motivation aller Beteiligten gelohnt.


Donnerstag, 26. Januar 2017

MädchenMobil - für Stärke und Präsenz von Mädchen

Windpferd e.V. 

Der wittstocker Verein, der sich hauptsächlich um die Stärkung der psychosozialen Gesundheit kümmert, hat ein Projekt durchgeführt, dass Mädchen in den Vordergrund stellte und den Kontakt zwischen einheimischen und geflüchteten Mädchen vereinfachen und unterstützen sollte. Verschiedene Aktionen, wie Malen, Jugendclubarbeit und Reiten, sollten die Mädchen zusammenführen. Nur sehr beschwerlich ist das Projekt angelaufen, einige Projekte mussten abgesagt werden. Leider ist es nicht gelungen, dass man einheimische und geflüchtete Kinder miteinander in einen intensiveren Kontakt brachte. Nun liegt es an Windpferd e.V. und den Mitarbeiter/n_innen oder Ehrenamtler_innen der verschiedenen Unterkünfte zu prüfen, welche Strategien verändert werden müssen, um zukünftig das Ziel des Zusammenbringens zu erreichen. Alle sind fest davon überzeugt, dass sie ihr Ziel noch erreichen werden. Trotzdem kann sich der Verein über positive Resonanz verschiedener Aktionen freuen und positiv in die Zukunft blicken.



Mittwoch, 25. Januar 2017

Kinderkino im Übergangswohnheim in Brück

Cinema for Refugees e.V. 

Am 02. Juli reiste der in 2015 gegründete noch junge Verein "Cinema for Refugees e.V." nach Brück, ein kleiner Ort in Brandenburg, um dort das mobile Kino aufzubauen. Ca. 400 Geflüchtete aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien erwarteten das Team von Cinema for Refugees. Viele Hände, schnelles Ende! Unter diesem Motto baute sich das Kino, trotz Wind und Regen, wie von selbst auf. Viele Augen warteten gespannt auf die Vorführungen und das, obwohl an diesem Abend das WM-Spiel Deutschland gegen Italien stattfand. Um die Regengüsse abzuwarten und die Teilnehmer_innen einzustimmen, zeigte man zwei verschiedene Filme vom Papierkino. Leider hörte es auch nicht später auf zu regnen aber letztendlich hat das niemanden gestört und so genossen Alle die abwechslungsreiche Abendgestaltung, die Dank des Vereines und der freiwilligen Mitglieder, umgesetzt werden konnte. Noch heute schwärmen die Ehrenamtler_innen über die offene und freundliche Begegnung mit den Bewohner/n_innen des Übergangswohnheimes in Brück.

> Vorbeischauen lohnt sich!<            www.cinemaforrefugees.org

ANKOMMEN-WIRTSCHAFTEN-TEILHABEN

Hoch drei e.V.

"Ankommen - Wirtschaften - Teilhaben" ist ein Seminar über ökonomische und politische Bildung für geflüchtete Menschen. Selbstverständlich nehmen an solch einem Seminar auch Eltern teil, so dass sie die Kinder zur Veranstaltung mitnehmen müssten, gäbe es keine Kinderbetreuung. Um die Eltern, Tanten, Onkel, Geschwister, etc. während des Kurses zu entlasten, wurde eine Kinderbetreuung eingerichtet. Die Kinder haben die Kamera für sich entdeckt und von sämtlichen Dingen Fotos gemacht aber natürlich wurden auch die umliegenden Spielplätze begutachtet und ausprobiert. Im Vorfeld geäußerte Bedenken trafen nicht ein und somit konnten alle gut und flüssig miteinander Kommunizieren, trotz der hohen Altersspanne viel gelacht und verschiedene Interessen bedient werden.
Auf der Homepage des Vereins kann nachgelesen werden, was im Seminar abgelaufen ist und auch ein paar Schnappschüsse der Kinderfotografen können begutachtet werden: www.hochdrei.org.



RÜCKENWIND

Hoch drei e.V.

Eine Sommerferienwoche mit dem Fahrrad verbringen - geht das denn überhaupt? Besteht ein Interesse dafür? Eindeutig! Das beweist die Ferienwoche "RÜCKENWIND". Geflüchtete, einheimische und polnische Kinder konnten sich zu diesem Ferienhighlight anmelden. Das Fahrrad stand in jeglicher Hinsicht im Mittelpunkt. Durch den ausgewählten Gegenstand wurde handwerkliches Geschick, Orientierung in der Natur, Kennenlernen und Eintauchen in eine andere Sprache, Erleben, dass es mit dem Rad keine Bewegungseinschränkung gibt und die Wichtigkeit von Regeln, geschult. Hoch Drei e.V. hat zur gelingenden Umsetzung auf eine Kooperation mit Rückenwind - Fahrräder für Geflüchtete (aus Kreuzberg) gesetzt. Denn ein weiteres zu erreichendes Ziel war es, dass alle nicht-Fahrradbesitzer_innen am Ende der Woche zu Fahrradbesitzer_innen werden. Erfreulicher Weise wurde dieses Ziel erreicht. Selbstverständlich war es den Betreuer/n_innen auch wichtig, dass die Kinder zukünftig in der Lage sein werden, kleinere Reparaturen selbstständig durchführen zu können, auch die Mädchen. In Deutschland ist es heutzutage "normal", dass Frauen in "typischen Männerjobs" arbeiten und umgekehrt. Das ist in Polen und anderen Ländern leider noch nicht sehr üblich. Deshalb war es den Veranstalter/n_innen auch wichtig, dass hauptsächlich Frauen mit ausgeprägtem technischen Verständnis, die Workshops leiteten. Auf diese Art und Weise konnten die vielen anwesenden Mädchen ganz nebenbei sehen, dass auch Frauen in der Lage sind, Dinge zu reparieren und nicht immer auf (fremde) Hilfe angewiesen sein müssen. Kurzum, diese Ferienwoche stellte für alle Beteiligten einen vollen Erfolg dar.





Kamera läuft!

Hoch drei e.V.

Einheimische, polnische Kinder und Kinder aus Notunterkünften haben an dem Filmprojekt "Kamera läuft!" teilgenommen. Die Teilnehmer_innen kannten sich vorher nicht, was das Projekt natürlich sehr spannend machte. Nach ein paar Kennlernspielen und WarmUp´s, entstand eine gute Gruppendynamik und niemand musste sich für seine Aktionen schämen. Die Kinder waren bei den einzelnen Prozessen der Filmproduktion dabei und wurden natürlich auch aktiv miteinbezogen. Schnell fanden die Teilnehmenden heraus, wo ihre Position beim Filmdreh ist. Keines der Kinder hatte vorher Erfahrungen vor oder auch hinter der Kamera. Natürlich wurde während des Projektes nicht nur die Medienkompetenz geschult, sondern auch die, heutzutage unabdingbare, interkulturelle Kompetenz. Das Projekt setzte ganz nebenbei das Kennenlernen, die Integration und die Förderung der Kreativität in den Fokus der Veranstaltung.



Let´s Try

Hoch drei e.V.

Das Begegnungsprojekt "Let´s Try" wurde von einheimischen, polnischen und geflüchteten Mädchen und jungen Frauen besucht und hatte zum Ziel, dass während der Begegnung vor allem "jungentypische" Hobbys/ Tätigkeiten ausprobiert werden. Dabei sollte ein Bewusstsein für die eigenen Stärke und die Wahrnehmung des Selbstwertgefühls gesteigert werden. Nachdem man sich kennengelernt hatte, kleine Sprachanimationsübungen für die nonverbale Kommunikation und alle Beteiligten durch WarmUp´s aufgelockert wurden, konnten die verschiedenen Workshops auch schon starten. Angeboten wurden: Hip-Hop, Breakdance, Skateboard und Graffiti. In den täglichen Abendrunden wurde das Erlebte besprochen und ausgewertet. Während der Veranstaltungen haben die Mädchen immer wieder Teamgeist bewiesen, gemeinsame Interessen entdeckt und neue Freundschaften geschlossen. Besonders gut hat es den Teilnehmerinnen gefallen, dass sie unter sich waren und sich somit viel mehr getraut haben.


Das Beratungsprogramm

Hoch drei e.V.

Viele Vereine, Organisationen und andere Institutionen bieten zahlreiche Freizeitangebote, auch für geflüchtete Kinder und Jugendliche, an. Erfahrungswerte zeigen, dass die Eltern der geflüchteten Kinder, vor allem die Töchter, auch aufgrund von mangelnden Vertrauen und Verständnis, oftmals nicht teilnehmen lassen. Dementsprechend muss es eine Stelle geben, die bei bürokratischen Fragen hilft, zwischen Elternhaus, Schule und Freizeitverein vermittelt und alle Personen über Angebot oder Nachfrage informiert. So etwas ist für Vereine, Schulen, Eltern und Kinder natürlich eine enorm große Hilfe und selbstverständlich eine Unterstützung für alle Beteiligten. Diese Beratungsleistung wird in den verschiedensten Einrichtungen ein Mal pro Woche angeboten und hat dazu geführt, dass die Beraterin als kompetent und unabdingbar gilt. Die Wichtigkeit einer solchen Person wird hoffentlich nicht unterschätzt und somit auch in 2017 finanziell unterstützt.


KLICK! KLICK! Deutsch-polnische Fotowerkstatt für Kinder

Hoch drei e.V.








Der Verein "Hoch drei e.V." hat ein Fotoprojekt ins Leben gerufen, bei der die Kinder die Möglichkeit hatten, sich kennenzulernen, neue Freund_e_innen zu gewinnen und kleine Einblicke in die Welt der Fotografie zu bekommen. Damit die Kinder am Fotografieren noch mehr Spaß bekamen, wurden die wichtigsten Grundkenntnisse besprochen und somit das nötige Wissen zum Thema "Digitalkamera" abwechslungsreich vermittelt. Hunderte    
verschiedene Motive wurden bei den zahlreichen Ausflügen gefunden und für die Ewigkeit festgehalten. Die ausgedruckten Bilder wurden während einer Ausstellung präsentiert. Bei einer abschließenden Auswertungsrunde konnten die Kinder ihr Meinung zum Projekt äußern und dabei stellte sich heraus, dass den Kindern vor allem die Erstellung von Stop-Motion-Filmen besonders große Freude bereitete.
Im Vorfeld entstandene Befürchtungen, dass das Projekt nur schlecht angenommen wird und sich die Beteiligung in Grenzen halten würde, haben sich nicht bestätigt. Schlussendlich kann man von einem erfolgreichen Projekt sprechen, dass den Kindern Freude bereitete und das Interesse für ein neues Hobby weckte.